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Schlagwort: Musik

Prägend

Es gibt viele Dinge, die uns beeinflussen und uns prägen, zu der Person machen, die wir heute sind. Gestern waren wir und morgen sind wir wieder ein wenig anders. Menschen und Erlebnisse, Gehörtes und Gefühltes – alles trägt dazu bei, dass wir uns beständig weiterentwickeln.

Auf Facebook wurde ich eingeladen, unkommentiert zehn Plattencover zu veröffentlichen, deren dazugehörige Musik mich geprägt hätte. Die Auswahl fiel mir teilweise nicht leicht und unkommentiert wollte ich das nun auch nicht stehen lassen. Daher folgen hier nun 10 Platten, deren Inhalte mich beeinflusst haben:

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Wer ruft da aus dem Wald?

Die Welt der Volks- und Kinderlieder ist voller seltsamer Zusammenhänge und irritierender Geschichten.

Wirklich verwirrend finde ich u.a. das Lied „Die Katze tanzt allein“: Welche untypische Haus- oder Wild-Katze tanzt auf einem Bein und wird (je Überlieferung) von Igel, Hase, Hamster, Hofhund, Dackel (!), Wildsau (!!), Gespenst (!!!) oder Kater zum Tanzen aufgefordert?

Wäre auch noch die spannende Frage, ob es sich hier um die selbe Katze handelt, die im Schnee geht.

Im Reich der Vögel werden die Liedtexte dann sogar noch seltsamer.

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Neue Regeln beim ESC

Als bekennender Fan des Eurovision Song Contests (kurz: ESC) war ich heute sehr fasziniert, als ich die Meldung las, dass die European Broadcasting Union (EBU) eine Veränderung der Punktevergabe am Ende der Show bekannt gegeben hat. Das berichtet u.a. die ARD auf der Website www.eurovision.de.

Das, was ARD und EBU umständlich versuchen zu erklären, formuliere ich einfach mal in verständliche Sprache um:

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Die Kantorei

Als Hobby-Musiker weiß ich: Chöre gibt es wie Sand am Meer. Es gibt gute Chöre, weniger gute Chöre, Frauenchöre, Männerchöre, Oratorienchöre, Shantychöre, Gospelchöre, Opernchöre, Posaunenchöre und Kirchenchöre. Und dann gibt es noch Kantoreien.

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Bluccoli, Baku, Bombastisch

Es ist Sitte, dass der Sieger des Eurovision Song Contests neben einem Glaspokal auch einen Blumenstrauß bekommt. Am Samstag gab es zwei Sieger (aber nur, weil es ein Duo war) und deshalb gab es zwei Blumensträuße, aber nur einen Pokal. Allerdings konnte man nur bedingt von „Blumensträußen“ sprechen – es sah mehr aus wie eine mutierte, riesige Kreuzung aus Blumenkohl und Broccoli, die ich kurzerhand mal Bluccoli getauft habe: Oben rum weiß wie Blumenkohl, unten grün Broccoli.

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Handy, schüttel dich

Der technische Fortschritt lässt sich nicht aufhalten – glaub ich zumindest.

Manche technischen Neuerungen finde ich ja auch genial, bei manch anderer frage ich mich regelmäßig, wer die zu welchem praktischen Nutzen eigentlich erfunden hat und was er sich dabei gedacht hat. Bestes Beispiel sind hier wohl Mobiltelefone, sprich: Handys. Vor 10 Jahren waren Handys noch grobe Bauklötze, mit denen man vor allem eins machen konnte: telefonieren.

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Der 52. Eurovision Song Contest in Helsinki

Das war ja mal interessant gestern. Und das man etwas ändern muss, wissen nun auch alle.
Natürlich meine ich den 52. Eurovision Song Contest gestern abend in Helsinki.
Wie jedes Jahr gab es Auftritte von „Gut, dass Helsinki weit weg ist, sonst würde ich einen größeren Abstand bevorzugen!“ bis hin zu „Richtig tolle Musik!“.

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