An unserem elften Hochzeitstag wurde unsere Wohnung leergeräumt. Es waren aber nicht Einbrecher, die unser Hab und Gut heimlich, still und leise davontrugen. Stattdessen luden Freunde, Bekannte und Verwandte Bücher-Kisten, Wäsche-Säcke, Regale, Matratzen und vieles mehr in Autos und sorgten auch gleich dafür, dass diese keine fünf Fahrminuten entfernt wieder ausgeladen und in unserem neuen Haus in die richtigen Räume getragen wurden.
Schreibe einen KommentarNetzSteine.de Beiträge
Oh, du mein süßestes Morgengetränk!
Ob kalt oder heiß? Egal, ich verrenk
mich bei der Bereitung soweit es schon geht
damit deine Tasse gleich morgens hier steht.
Wer wie ich viel mit dem Auto unterwegs ist, würde am liebsten ohne den regelmäßigen Halt an einer der über 14.000 deutschen Tankstellen auskommen. Die Preise für Kraftstoff steigen unaufhörlich und man ist ja schon beruhigt, wenn man abends nicht den Preis bezahlen muss, den man morgens noch im Vorbeifahren gesehen hat.
Schreibe einen KommentarMal wieder ein langer Abend vor dem Fernseher und mal wieder stand Twitter nicht still, weshalb ich auch dieses JAhr einfach nur alle Tweets und Retweets aus meinem Twitter-Account hier zusammenfasse.
Dieses Jahr hatte ich keinen klaren Favoriten, nachdem alle Teilnehmer durch waren. Vier Moderatorinnen führten durch die Show, die insgesamt aber stimmig und schön war.
Schreibe einen KommentarDas mit den Verwandten in Unterfranken habe ich u.a. hier schon einmal erwähnt.
Nun waren wir wieder dort unterwegs und ich bin an einem Abend auf die Burgruine Homburg gefahren, um von dort aus den Sonnenuntergang zu fotografieren.
Schreibe einen KommentarGössenheim ist eine kleine Gemeinde in Unterfranken an der B27, irgendwo im Dreieck Aschaffenburg-Schweinfurt-Würzburg. Genauer: im Spessart, unweit des Mains, mit einer wunderhübschen Burgruine, von der ich auch schon mal Fotos gemacht habe.
Wir haben dort Familie wohnen und im letzten Sommer bin ich am späten Abend noch einmal mit der Kamera losgezogen, habe die Ruhe genossen und ab und an mal auf den Kamerauslöser gedrückt.
Schreibe einen KommentarDie folgenden Fotos sind im letzten Herbst rund um den Berliner Platz in Langenhagen entstanden.
Es war etwas frisch, aber eigentlich ganz schön. Bis es irgendwann anfing zu regnen und ich trotz Regenjacke pitschnass wieder zu Hause ankam.
2 KommentareDunkelheit hat sich über die Landschaft gelegt. Die Sterne glimmen sanft am Nachthimmel. Der Mond, leicht von Wolken verhangen, streut sein dämmriges, fast unwirkliches Licht über die vom letzten Regen noch leicht glänzenden Straßen. Bäume schirmen das Licht der sporadisch stehenden Straßenlaternen gekonnt von den Gehwegen ab. Vereinzelt vorbei fahrende Fahrzeuge vertreiben die Finsternis vorübergehend.
Plötzlich glimmen knapp über dem Boden zwei kleine Lichter auf. Eines rot, das andere grün. Sie kreuzen parallel die Straße, bewegen sich anschließend nebeneinander auf dem Gehweg entlang. Links das rote, rechts das grüne, wie die Positionslichter eines Schiffes. Weiterhin ist kein Mensch zu sehen. Die Lichter bleiben im dunklen Schatten eines Baumes stehen.
Schreibe einen KommentarHallo, hier ist Sieglinde. Ich wollte nur einen schönen 1. Advent wünschen. Tschüss.
Sie werden, werter Leser, völlig zu Recht verwirrt sein. Denn hier schreibt nicht Sieglinde, sondern Sebastian. Und auch sind wir überhaupt nicht in der Adventszeit. Die Geschichte ist (zugegeben) tatsächlich schon eine wenig älter, aber mir ging sie nicht aus dem Kopf, weshalb ich sie dann doch mal aufschreiben wollte.
Schreibe einen KommentarMan kann in der Fastenzeit vor Ostern ja beliebig auf Dinge verzichten. Der Klassiker wären Süßigkeiten, was ich auch schon mehrmals als Fastenziel auserkoren hatte. Andere versuchen, weniger Auto zu fahren oder auf soziale Netzwerke zu verzichten.
Schreibe einen Kommentar








