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Medizinische Sensation: Schneefall für Falten verantwortlich!

Studien auf deutschen Straßen haben ergeben, dass starkes Schneetreiben für vermehrte Faltenbildung im Gesicht verantwortlich ist.

Forscher beobachteten dabei in einer Langzeitstudie mehrere Tausend Personen in Deutschland. Diese zeigten bei allen Arten von Niederschlag ein auffälliges Verhalten, bei welchem Sie den Kopf senkten und/oder ihren Gesichtern krampfhaft verzogen.

Während bei flüssigem Niederschlag in Form von Regen oder Sprühregen die beobachteten Reaktionen der Probanden eher wie zufällig wirkten, waren Sie doch bei Schneefall umso deutlicher zu sehen. Auch wenn die Studienteilnehmer ein sehr ähnliches Verhalten an den Tag legten, konnte man dennoch geschlechtsspezifische Unterschiede erkennen.

Ein Teil der männlichen Teilnehmer zeigte auch bei starkem Schneetreiben wenig Reaktion. Der überwiegende Teil jedoch verzog wie unter Schmerzen die Gesichter.

Bei den weiblichen beobachteten Personen kam zu den auch bei Männern gesichteten Verhaltensweisen außerdem noch ein starkes Senken des gesamten Kopfes. Einige Forscher sprachen gar von einem Stier-artigen Verhalten in Ihren Beobachtungsberichten: Die Köpfe voran marschierten die Frauen durch Straßen und Fußgängerzonen, die Augen zu engen Schlitzen verengt, den Blick starr auf den schneebedeckten Boden gerichtet.

Vor allem das Verkrampfen der Gesichtsmuskulatur könne zu bleibenden Schäden in der Oberflächenspannung der Gesichtshaut führen, so die Forscher bei der Vorstellung ihrer Studienergebnisse. Die daraus resultierenden Falten könnten nur mittels starker Sonneneinstrahlung in wärmeren Regionen der Erde oder wahlweise auch in wärmeren Jahreszeiten in Deutschland behoben werden. Allerdings sei bei dieser natürlichen Lösung keine Heilungsgarantie gegeben, was bereits Verschwörungstheoretiker auf den Plan gerufen hat, die hinter Winter und Schnee eine Aktion von Kosmetikbranche und Schönheitschirurgen vermuten.

 

Veröffentlicht in Steinschlag

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