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Willow Creek Leitungskongress 2016

Vom 11.02. bis 13.02.2016 fand der Willow Creek Leitungskongress in der TUI-Arena in Hannover statt. Rund 10.000 Teilnehmer, international renomierte Referenten, vorbereitet und begleitet von über 450 ehrenamtlichen Mitarbeitern – das wollte ich mir (als Teilnehmer) nicht entgehen lassen und habe mich angemeldet. Und wo ich schon mal dort war, habe ich auch gleich mal ein wenig getwittert. Mein Rückblick auf diese drei Tage ist daher in weiten Teilen ein Zusammenschnitt von Tweets.

Am Vortag fand bereits ein Seminartag statt, weshalb es unter dem offiziellen Hashtag #lk16 bereits Beiträge gab.

Am Donnerstag war ich zwar bereits recht früh da, aber nicht sofort in der Halle. Als ich dann auch endlich drin war und mich erst darüber ärgerte, dass ich ganz oben sitzen musste, stellte ich fest, dass ich einen ziemlich guten Platz zentral vor der Bühne ergattert hatte. Vor allem konnte ich gut sehen, wie voll die Halle bereits war:

Gut, während der Mittagspause sah das natürlich etwas anders aus:

Für den Kongress hatte man extra eine App entwickelt, die an sich echt gut war, aber gewisse Schwächen hatte.

Das hatte man beim Veranstalter offensichtlich auch schon bemerkt:

Am Ende des ersten Tages mit vier Vorträgen, viel Musik und tollen Gesprächen war ich physisch und mental völlig platt, hatte etliche Notizen gemacht und musste das erst mal alles verarbeiten.

Aber gleich am nächsten Morgen ging es natürlich in neuer Frische weiter.

Und während ich noch so auf den Start wartete, fiel mir auf, dass ich am Vortag meinen Fastenvorsatz gebrochen und ein Tütchen Gummibärchen gegessen hatte.

Irgendwie habe ich dann erst am zweiten Tag auch mal was inhaltliches auf Twitter gepostet und auch etwas von anderen verfolgt. (Das sagt aber überhaupt nichts über den ersten Tag aus. 🙂 )

Schön, wenn die (englisch-sprachigen) Referenten eine von mir grob zusammengefasste Aussage später in ihren eigenen Worten noch einmal auf Englisch retweeten.

Und immer wieder lernt man etwas vermeintlich neues, obwohl es eigentlich gar nicht neu ist. Aber man muss da immer wieder drauf gestoßen werden.

Leo Bigger, ein Schweizer und ein Pfarrer, eröffnete seinen Vortrag über das Thema „Einfach von Gott reden“, indem er ein Video einspielte und die Teilnehmer bat, die darin gestellten (teils sehr intimen) Fragen statt mit „Ja“ mit dem Licht ihres Smartphones zu beantworten. Das hielt mich zwar etwas davon ab, von dieser tollen Aktion ein Foto zu machen, aber wie schön, dass es noch andere Twitterer in der Halle gab.

Professor Michael Herbst versuchte irgendwie mit lokal-sportlichem Wissen zu punkten (was ihm durchaus gelang), kam dann aber auch schnell zum entscheidenden Punkt.

Dabei kam er auch immer wieder auf eines der drängensten aktuellen Probleme in unserem Land zu sprechen: Die massenhafte Zuwanderung nach Deutschland.

Und schon war wieder ein Tag zu Ende.

Organisatorisch gab es seitens der Teilnehmer zwischendurch Verbesserungsvorschläge, auf die auch umgehend eingegangen wurde.

Am dritten Tag ging es bereits auf der Fahrt zur TUI-Arena um inhaltliches:

Auf dem Weg hatte sich aber anscheinend mein Smartphone leicht verirrt:

Und dann gab es plötzlich ein sehr heftiges Problem in meinem Block: Die Zugangstüren waren wieder verschlossen worden, obwohl der Block bereits voll gefüllt war.

Es war irgendwie nicht mehr so ganz zu klären, wer die Türen aus welchem Grund verschlossen hatte. Aber es ist ja (Gott sei Dank) nichts weiter passiert.

Übrigens: Die Musiker (teilweise extra aus Amerika angereist) waren hervorragend und hatte sogar die Gabe, alte Lieder als neue zu verkaufen.

Und bei der Eröffnung des dritten Tages toppten sie alles mit einem Medley von Radio-Hits aller vertretenen Geneartionen.

Und da Bühnenshows auch eine Kulisse benötigen, gab es offensichtlich dafür auch ein paar talentierte Mitarbeiter:

Der vorletzte Referent begann seinen Vortrag mit der Erklärung, dass er eigentlich sehr introvertiert ist und anstatt auf der Bühne stehend lieber mit allen Teilnehmern an einem Tisch sitzen würde.

Aber anschließend ging es doch sehr ans Eingemachte.

Und dann war irgendwie alles schon vorbei.

Alles in allem war das ein extrem lohnender Kongress. Gerne wieder.

Veröffentlicht in Steinschlag

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